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Notfall-Checkliste: Diese Vorkehrungen sollte jeder treffen – in Zeiten von Corona und darüber hinaus Montag, 27. April 2020

Die rasante weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwingt viele Menschen dazu, ihre gewohnten Verhaltensweisen zu überdenken. Und sich auch mit dem Ernstfall, dem eigenen Ableben, zu befassen. „Jeder sollte sich deshalb unbedingt die Frage stellen, ob er oder sie ausreichend für den Ernstfall vorbereitet ist, also einen entsprechenden Notfallkoffer hat“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). In solch einen Koffer gehören unter anderem eine Vorsorgevollmacht, ein Testament und eine Patientenverfügung. Allerdings zeigt sich, dass nur ein kleiner Teil der Bundesbürger solche Vorsorgemaßnahmen getroffen hat. „Dabei ist es gar nicht so schwer und aufwändig, zumindest für eine Notfallabsicherung zu sorgen“, erklärt der Finanzexperte, warnt aber zugleich: „Langfristig ausreichend ist das nicht, da dies in der Regel nicht den individuellen Verhältnissen des Einzelnen gerecht wird.“ Besser ist eine gründlich geplante Absicherung im Rahmen einer langfristig ausgerichteten Finanzplanung. Um Fehler oder Versäumnisse bei einer Vorsorgevollmacht oder dem Testament zu vermeiden, sollte man sich deshalb an Professionals wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER (CFEP®) oder die CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) wenden.

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