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Aktien oder Immobilien – was ist die bessere Anlage? Dienstag, 11. Februar 2020

Wussten Sie, dass rund 60 Prozent aller vermieteten Wohnungen hierzulande im Eigentum von Privatpersonen sind? Das sind Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Damit dienen rund 24 Millionen Wohnungen mehr oder weniger der Geldanlage. Auf der anderen Seite ist laut den Zahlen des Deutschen Aktieninstituts aber gerade einmal jeder zehnte Bundesbürger Aktionär. Auch wenn diese Daten nicht direkt vergleichbar sind, so ist es doch offenbar so, dass die Immobilie hierzulande die beliebtere Anlageform ist, während im angelsächsischen Raum die Vorteile von Aktien stärker betont werden. Was also ist besser: Aktie oder Immobilie? „Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht, da beide Anlageformen ihre Vor- und Nachteile haben“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Vielmehr ist es so, dass jeder Anleger andere individuelle Voraussetzungen hat, und deshalb nicht zu jedem das gleiche Portfolio passt.“ Besser ist es für Anleger, ausgehend von ihrer persönlichen Risikoneigung und ihren Anlagezielen, eine langfristige Finanzplanung zu erstellen und daraus dann die jeweils ins Portfolio passenden Assets abzuleiten. Und hier kann entweder die Aktie oder die Immobilie oder sogar auch beides passen. Licht ins Dunkel bringen erfahrene Finanzexperten wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CFP®-Professionals, die auf Basis der individuellen Rahmenbedingungen eine durchdachte und langfristig ausgerichtete Finanzplanung erarbeiten. 

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